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... aus Rheinland-Pfalz und Ruanda.

Geselle trifft Gazelle Reise 3.0 war ein voller Erfolg

 Kigali/Mainz. Hand in Hand auf gleicher Ebene mit jungen ruandischen Schülern arbeiten, Wissen austauschen und eine neue Kultur kennen lernen. Diese Möglichkeit hatten sechs Malergesellen und -gesellinnen aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg im Mai diesen Jahres in Ruanda. Marco Almeida, Nils Olfen, Julian Göbel, Tim Wiemer, Basri Hoxha und Angela Agnano strichen und verzierten zusammen mit ruandischen Berufsschülern Krankensäle, Krankenzimmer und ein Orthopädiegebäude in Gatagagra, einer Einrichtung für körperlich behinderte Kinder und Jugendliche. Der Verein Geselle trifft Gazelle e.V. stellte diese Reise nun schon zum dritten Mal auf die Beine und schickte die jungen Maler auf eine soziale Reise nach Ruanda.

Wandmalerei in einem Schlafsaal
Wandmalerei in einem Schlafsaal

Geselle trifft Gazelle schickt erneut Malergesellen nach Ruanda

Kigali/Mainz. Fische, U-Boote, Möwen und das weite Meer. Das und viel mehr ziert nun die neuen Schlafsäle in Gatagara, einem Zentrum für körperlich behinderte Kinder und Jugendliche in Ruanda. Geschaffen haben dieses Wandkunstwerk die Malergesellen Christoph Armbrüster, Andreas Stump, Marcel Loos und Maximilian Hofmann sowie Max Näckel und Alexandra Malzer zusammen mit Berufsschülern der Nyanza Technical School aus Ruanda. Bereits zum zweiten Mal hat der Verein Geselle trifft Gazelle e.V. im März junge Maler aus Rheinland-Pfalz auf eine soziale Reise ins Partnerland Ruanda geschickt.

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