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... aus Rheinland-Pfalz und Ruanda.
Ruandischer Berufsschüler bei der Arbeit
Ruandischer Berufsschüler bei der Arbeit

Nachlese zur vierten GtG-Reise 2016

Kigali/Mainz. Eine neue Kultur kennen lernen und Gutes tun: Das konnten auch in diesem Jahr wieder acht Maler und Malerinnen aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg bei der vierten Reise von „Geselle trifft Gazelle“. Julian Göbel, Evelyn Sigloch, Robin Scherer, Janik Peil, Maren Ottens, Lucas Walter, Patrick Gutmann und Svenja Röttgen haben in diesem Jahr gleich drei verschiedene Projekte in Ruanda unterstützt. Die Gesellen waren erneut beim Zentrum für körperlich behinderte Kinder und Jugendliche in Gatagara zu Gast, gestalteten aber auch eine nahegelegene Grundschule neu und erneuerten die Fassade des Büros der Partnerschaft Rheinland-Pfalz – Ruanda.

Gruppenfoto der Gewinner des Hermann-Schmidt-Preises
Gruppenfoto der Gewinner des Hermann-Schmidt-Preises

Jury des renommierten Preises für Berufsbildung lobt soziale Kompetenzen und nachhaltiges Konzept

Berlin/Mainz. Geselle trifft Gazelle e.V. erfährt auch in Politik und Wirtschaft eine Würdigung. Das Projekt erhielt in Berlin den renommierten Hermann-Schmidt-Preis. Die Jury würdigte die große ehrenamtliche Leistung und die besondere Förderung sozialer Kompetenzen durch das Arbeiten in einem völlig neuen Kulturkreis. Auch die Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung des Projekts überzeugte die Jury. „Empathie und Motivation sowie soziale, interkulturelle und fachliche Kompetenzen der Teilnehmenden werden nachhaltig gefördert“, betont die Jury.

Wandmalerei in einem Schlafsaal
Wandmalerei in einem Schlafsaal

Geselle trifft Gazelle schickt erneut Malergesellen nach Ruanda

Kigali/Mainz. Fische, U-Boote, Möwen und das weite Meer. Das und viel mehr ziert nun die neuen Schlafsäle in Gatagara, einem Zentrum für körperlich behinderte Kinder und Jugendliche in Ruanda. Geschaffen haben dieses Wandkunstwerk die Malergesellen Christoph Armbrüster, Andreas Stump, Marcel Loos und Maximilian Hofmann sowie Max Näckel und Alexandra Malzer zusammen mit Berufsschülern der Nyanza Technical School aus Ruanda. Bereits zum zweiten Mal hat der Verein Geselle trifft Gazelle e.V. im März junge Maler aus Rheinland-Pfalz auf eine soziale Reise ins Partnerland Ruanda geschickt.

Geselle trifft Gazelle Reise 3.0 war ein voller Erfolg

 Kigali/Mainz. Hand in Hand auf gleicher Ebene mit jungen ruandischen Schülern arbeiten, Wissen austauschen und eine neue Kultur kennen lernen. Diese Möglichkeit hatten sechs Malergesellen und -gesellinnen aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg im Mai diesen Jahres in Ruanda. Marco Almeida, Nils Olfen, Julian Göbel, Tim Wiemer, Basri Hoxha und Angela Agnano strichen und verzierten zusammen mit ruandischen Berufsschülern Krankensäle, Krankenzimmer und ein Orthopädiegebäude in Gatagagra, einer Einrichtung für körperlich behinderte Kinder und Jugendliche. Der Verein Geselle trifft Gazelle e.V. stellte diese Reise nun schon zum dritten Mal auf die Beine und schickte die jungen Maler auf eine soziale Reise nach Ruanda.

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